Faszien Distorsions-modell nach Typaldos (FDM)

Das Faszien-Distorsions-Modell (FDM) wurde von dem amerikanischen Osteopath und Notfallmediziner Dr. Typaldos entwickelt. Das Faszien-Distorsions-Modell ist eine einzigartige Methode, die Beschwerden, die durch die Körpersprache von den Patienten beschrieben werden, zu erkennen und zu behandeln.
 
Wobei kann FDM helfen?
 
FDM ist eine neue Methode zur Schmerztherapie in der Medizin und stellt eine Weiterentwicklung der Osteopathie dar. Gebildet aus den lateinischen Begriffen „Fascia“ (Bündel) und „Distorsio“ (Verdrehung / Verrenkung), wird das FDM sehr effektiv bei Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates eingesetzt.
Diese Therapie erfolgt überwiegend manuell an den Regionen, wo die Beschwerden auftreten. Die Methode eignet sich sowohl für akute, als auch für chronische Beschwerden vor allem im Bereich des Bewegungsapparates.
 
FDM und Sport
 
Wegen der unmittelbaren Verbesserung der Schmerzen nach der Behandlung erfreut sich diese Methode einer stetig wachsenden Popularität unter Therapeuten und Patienten und wird inzwischen erfolgreich im Spitzensport, z.B. bei der deutschen Fußballnationalmannschaft, eingesetzt. Da es nach dem FDM keine Medikamente oder Ruhigstellung braucht, ist es sowohl im Spitzensport, als auch bei Hobbysportlern eine attraktive Behandlungsform.
 
Folgende Beschwerdebilder können behandelt werden:

  • Schmerzen und Bewegungseinschränkungen aller Gelenke
  • Rückenschmerzen (Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Ischalgie, Arthrose der  Wirbelgelenke, etc.)
  • Schulter- und Nackenbeschwerden
  • akute Verletzungen (Knöchelverstauchung, Knieverletzung, Zerrung, Prellung, , Bänderriss, etc.)
  • Sportverletzungen (Patellaspitzensyndrom, Tennisellenbogen, Golferellenbogen, etc.)
  • neurologische Phänomene (Missempfindungen, Schwäche, Kopfschmerzen, Migräne, etc.)